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Veneers und Non-Prep Veneers

Die Preise für Non-Prep Veneers leigen pro Stück bei ca 700 Euro. Durch einen Preisvergleich, können Sie pro Non-Prep Veneer ca. 150 € sparen.

    Infos zu Non-Prep Veneers
  • Non-Prep-Veneers sind Veneers,
    bei denen die Zähne nicht oder
    nur kaum angeschliffen werden
    müssen. Hier gelangen Sie zur
    Übersichtseite für (Lumineers®)

Allgemeine Informationen zu (Non-Prep-)Veneers

Der Wunsch nach perfekt aussehenden Zähnen ist leider auch mit Nachteilen verbunden. Häufig muss dafür gesunde Zahnsubstanz abgetragen werden, um so Platz für den Ersatz zu schaffen. Hierbei versuchen die Non-Prep Veneers Abhilfe zu schaffen. Das Herstellungsverfahren und die dafür speziell entwickelten Keramiken erlauben dem Zahntechniker, sehr dünne Veneers herzustellen, die ohne Zahnsubstanz-Verlust auskommen. Die Non-Prep-Veneers (z.B. Lumineers®) werden praktisch auf nicht oder nur wenig präparierten (beschliffenen) Zähnen angebracht.

Es gibt grob umrissen zwei Veneerarten:

  1. Konventionelle Veneers, die einen Zahnsubstanzabtrag voraussetzen. Das bedeutet, dass die Zähne erst ein wenig beschliffen werden müssen.
  2. Non-Prep-Veneers, die auf nicht präparierten (nicht beschliffenen) Zähnen eingesetzt werden.

Die Lumineers® gehören in die zweite Kategorie und sind eine Entwicklung des kalifornischen Zahnarztes Dr. Robert Ibsen. Die Lumineers® sind ein eingetragenes Markenzeichen für Non-Prep-Veneers des amerikanischen Dentalherstellers Den-Mat-Corporation und werden dementsprechend nur im eigenen zahntechnischen Labor in den USA hergestellt. Die Herstellungstechnik der Lumineers® sowie die dafür verwendete Cerinate-Keramik erlaubt dem Zahntechniker, sehr dünne, kontaktlinsenähnlichen Keramikschalen anzufertigen. Der Cerinate-Keramik werden sehr gute optische und physikalische Eigenschaften zugesprochen. Im Gegensatz zu den konventionellen Veneers, bei denen ein gewisser Substanzabtrag notwendig ist, werden die Lumineers® auf nicht beschliffenen Zähne angeklebt.

Das non- oder minimal-invasive Verfahren für die Lumineersherstellung eignet sich sehr gut

  • für kleinere Zähne, die vergrößert werden müssen
  • für Zähne, die Lücken dazwischen aufweisen
  • bei Zähnen mit einer sehr dünnen Schmelzschicht
  • für junge Patienten/Patientinnen, bei denen das Beschleifen der Zähne aufgrund der großen Zahnpulpa zu Beschwerden führen könnte

Ablauf:

Ein vom Zahnarzt erstellter Abdruck des Gebisses wird in den USA in das Cerinate-Dentallabor verschickt. Die in den USA hergestellten Lumineers® kommen nach 3-4 Wochen in die Zahnarztpraxis zurück, wo der Zahnarzt diese dem Patienten dann einsetzt.

Lumineers® können nur von speziell dafür geschulten und vom Hersteller zertifizierten Zahnärzten eingesetzt werden.

Vorteile der Non-Prep Veneers sind:

  • keine Betäubungsspritze notwendig
  • kein Beschleifen der Zähne
  • Provisorien sind nicht notwendig
  • einen ersten kurzen Termin nur für den Abdruck und einen weiteren Termin für das Einsetzen
  • verlängerte Herstellergarantie über 5 Jahre
  • bewährte Technik: 20 jährige Erfahrung des Herstellers
  • Reversibles Verfahren: rückstandslose Entfernung der Lumineers® bei Bedarf möglich

Nachteile der Non-Prep Veneers

  • Die Kosten im Vergleich mit konventionellen Veneers sind höher.
  • Die Anfertigung dauert länger: 3-4 Wochen.
  • Aufgrund der niedrigeren Keramikstärke können stark verfärbte oder dunkle Zähne u.U. nicht optimal verdeckt werden.
  • Um einen einwandfreies und gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen, müssen in der Regel mindestens 6 bis 10 Zähne pro Kiefer versorgt werden.
  • Nur in einer begrenzten Zahl von Fällen können Lumineers® wirklich präparationsfrei eingesetzt werden.

(Autor: Zahnarzt Veneers Hannover)

 

Lumineers und Cerinate sind geschützte Markenzeichen der Firma Den-Mat Holdings, LLC Santa Maria, USA