Obturator
Der sog. Obturator wird in der Zahnmedizin im Zuge einer Zystostomie - also der Behandlung einer Kieferzyste - als „Verschlussplatte“ eingesetzt. Der Obturator erfüllt im Wesentlichen zwei Funktionen. Zum einen soll er die Wunde vor dem Eindringen von Fremdstoffen schützen, und zum anderen soll er die behandelte Zyste offen halten, da diese sich ansonsten nicht zurückbildet. Den Obturator kann man sich als eine Art Pfropfen vorstellen und ist eine individuell angepasste Platte aus Kunststoff, welche über die Wunde gelegt wird und im Zuge mehrmaliger Arztbesuche, abhängig vom Nachwachsen des Knochens bzw. der Verkleinerung der Zyste, angepasst wird.
Da die Kosten für Zahnbehandlungen von Praxis zu Praxis unterschiedlich hoch ausfallen können, ist es Ihnen durch einen Kostenvergleich oftmals möglich, viel Geld zu sparen. Auf medikompass.de haben Sie hierzu kostenlos und unverbindlich Gelegenheit. Sie erhalten auf Sie und Ihre Situation zugeschnittene individuelle Kostenschätzungen von empfohlenen Zahnärzten aus Ihrer Umgebung. Zudem profitieren Sie bei uns durch die Erfahrungen anderer Patienten. Wir bieten Ihnen ein Bewertungssystem, das es Ihnen erlaubt, sich vorab von der Qualität der Behandlungen in Frage kommender Zahnärzte zu überzeugen.

Die oben aufgeführten Informationen sollten keinesfalls als alleinige Grundlage für Entscheidungen dienen, die Ihre Gesundheit betreffen. Holen Sie daher, wenn es um Ihre Gesundheit geht, stets auch den Rat Ihres Arztes ein.
Preise und Ablauf zahnmedizinischer Behandlungen
|
|
|
|
|