Inlays (Zahninlays) – Kosten sparen druch Preisvergleiche

    Die Kosten für ein Inlay unterscheiden sich von Arzt zu Arzt sehr stark. Preisspannen von 150 Euro - 400 Euro je angefertigem Inlay sind keine Seltenheit.
    Daher ist es ratsam, die Kosten und Preise verschiedener Ärzte zu vergleichen, bevor man sich ein Zahninlay machen lässt.

    Starten Sie einfach Ihren eigenen persönlichen, unverbindlichen Preisvergleich und werden auch Sie zufriedener Kunde. Inlays müssen nicht teuer sein.

    So geht es

      Aktuelle Preisvergleiche für Inlays

      Einen Überblick aktueller Preisvergleiche für Inlays sehen Sie in der folgenden Tabelle. Durch Klicken auf den Namen der Behandlung bzw. des Preisvergleichs gelangen Sie zur Detail-Seite. Hier können Sie sie sich über die bietenden Ärzte informieren und sich gleichzeitig davon überzeugen, dass wir die Anonymität unserer Patienten gewährleisten.

        Preisvergleich PLZ, Ort, AnreiseUrsprüngliches Angebot* Aktuelles Angebot* Gebote RestzeitMögliche Ersparnis*
      P Inlays D-30916 Isernhagen
      Anreise: max. 100km
      4.462,78 €
      4.462,78 €
      0
      4T 4h 12min--
      G Inlays D-82061 Neuried
      Anreise: max. 50km
      8.263,18 €
      8.263,18 €
      0
      5T 3h 20min--
      P Inlays D-25436 Tornesch
      Anreise: D
      8.977,03 €
      2.999,00 €
      12
      -5.978,03 €
      P Inlays 76547 Sinzheim
      Anreise: max. 50km
      977,29 €
      281,00 €
      2
      -696,29 €
      G Inlays 51519 Odenthal
      Anreise: max. 50km
      435,17 €
      280,00 €
      3
      -155,17 €
      G Inlays 30853 Langenhagen
      Anreise: max. 50km
      3.261,94 €
      1.788,00 €
      3
      -1.473,94 €
      P Inlays D-42551 Velbert
      Anreise: max. 50km
      3.933,20 €
      1.668,88 €
      6
      -2.264,32 €
      P Inlays D-01734 Rabenau
      Anreise: max. 100km
      2.010,73 €
      925,00 €
      2
      -1.085,73 €
      G Inlays D-64293 Darmstadt
      Anreise: max. 50km
      483,42 €
      240,00 €
      6
      -243,42 €
      G Inlays D-33605 Bielefeld
      Anreise: max. 200km
      845,16 €
      326,01 €
      12
      -519,15 €
      Weitere Preisvergleiche

      Informationen zu Inlays

      Inlays sind in einem Dentallabor angefertigte Einlagefüllungen, die als optimale Alternative zu Zahnfüllungen aus Zement, Amalgam oder Kunststoff gelten. Sie werden lediglich im Bereich des Seitenzahns eingesetzt und zeichnen sich gegenüber einer herkömmlichen Füllung durch eine deutlich höhere Lebensdauer aus. Allerdings sind sie auch verhältnismäßig teuer.

      Inlays – oft auch als Keramikfüllungen oder Füllungseinlagen bezeichnet – können aus verschiedenen Materialien gefertigt sein. Man unterscheidet dabei zwischen Gold-Inlays (aus hochwertigem Edelmetall), Keramik-Inlays (aus kosmetischen Gründen aus weißer Keramik) und Galvano-Inlays (Kombination von Gold und Keramik). Es werden auch zunehmend Inlays aus Titan oder hochwertigen Spezial-Kunststoffen (z.B. Composite-Inlay) verwendet.

      Erfüllen zahnfarbene Keramik- oder Kunststoff-Inlays den ästhetischen Anspruch am besten, lassen sich hingegen Gold-Inlays ideal verarbeiten und einpassen, weil die spezifischen Materialeigenschaften ein hohes Maß an Flexibilität bieten.

      Behandlungsablauf

      Wer sich für eine Behandlung mit Inlays entscheidet, muss in der Regel mit wenigstens zwei Sitzungen bei seinem Zahnarzt rechnen. Zunächst wird der kranke Zahn behandelt und gesäubert, damit im Anschluss ein Abdruck angefertigt werden kann.

      Inlays werden insbesondere von Patienten erwünscht, die einen hochwertigen Zahnersatz und eine optimale Zahnästhetik wünschen. Hierfür passen Zahntechniker die Inlays farblich an die Zahnsubstanz an. Keramik-Inlays, die ausschließlich im Dentallabor angefertigt werden, bieten den Vorteil einer sehr hohen Passgenauigkeit. Computergefräste Cerec-Inlays sind zwar preisgünstiger, haben jedoch eine geringere Passgenauigkeit und lassen sich auch farblich weniger gut abstimmen.

      Zur Befestigung am Zahn wird Komposit-Zement als haltbare und dualhärtende Befestigungssubstanz verwendet. Durch extrem hohe Passgenauigkeit, die vor allem durch Keramik-Inlays gegeben ist, erzielt der Zahnarzt einen idealen Randschluss, der verhindert, dass sich Bakterien und Speisereste ablagern und eine sogenannte Sekundärkaries hervorrufen.

      Inlay oder Onlay?

      Inlays erfreuen sich einer wachsenden Nachfrage, denn sie erfüllen neben medizinischen auch hohe ästhetische Ansprüche. Doch entscheidet vor allem der Befund durch den Zahnarzt, welche Form des Zahnersatzes sich am besten eignet und ob eine Inlay-Versorgung angezeigt ist. Ist eine Zahnerkrankung noch nicht weit vorangeschritten, werden ein- oder mehrflächige Inlays eingesetzt. Ist die Zahnsubstanz jedoch erheblich geschädigt oder muss der Zahnhocker einbezogen werden, ist eine Teilkrone erforderlich – auch unter der Bezeichnung Onlay oder Overlay bekannt. Im Gegensatz zum Onlay ist das Inlay vollständig im Zahn verankert und bedeckt dabei nicht die Höcker des Zahnes. Folglich wird die Kaufläche durch ein Inlay nicht vollständig bedeckt. Inlays werden vor allem dann verwendet, wenn der Zahn noch nicht zu stark durch Karies geschädigt wurde und eine Krone oder ein Implantat nicht unbedingt nötig sind.

      In der Regel erweisen sich beide Methoden als idealer Zahnersatz, doch liegt bei der Inlayherstellung die Herausforderung in der so genannten Präparationsgrenze - dem Bereich, der den präparierten Teil vom unpräparierten Teil trennt. Zudem sind Inlays mit vergleichsweise hohen Material- und Behandlungskosten verbunden.

       

       Die aufgeführten Informationen sollten nicht als alleinige Grundlage für Entscheidungen dienen, die Ihre Gesundheit betreffen. Holen Sie daher, wenn es um Ihre Gesundheit geht, den Rat Ihres Arztes ein.

      * Es handelt sich um unverbindliche Kostenschätzungen. Die endgültige Abrechnung kann vom Betrag der Kostenschätzung abweichen. Zwar bemühen sich unsere Ärzte, die Angebote so realistisch wie möglich zu gestalten, aber unvorhergesehene Umstände lassen sich leider nicht ganz ausschließen. Weitere Informationen finden Sie unter: Für Patienten.