Bild eines dreiteiligen Zahnimplantats
Abbildung 1:
Aufbau eines zweiteiligen Zahnimplantats mit künstlicher Krone

Wie sind Zahnimplantate aufgebaut?

1: Implantatkörper

Der Implantat-Körper wird fest im Kieferknochen (hier im Bild sandfarben dargestellt) verankert und muss dort einheilen, um die Funktion einer Zahnwurzel zu übernehmen.

Damit das Implantat fest verankert werden kann, muss der Kieferknochen ausreichend dick sein. Anderfalls muss vor dem Setzen eines Zahnimplantats ein Knochenaufbau erfolgen.

2: Abutment

Der Implantat-Aufbau (Abutment) mit Halteschraube dient als Verbindungsteil zwischen Krone und Implantat-Körper. Das Abutment ist jedoch nicht sichtbar, sondern im Implantat, Zahnfleisch (hier im Bild rötlich dargestellt) und in der Krone verborgen.

Das Abutment eines Implantats besteht in der Regel aus Titan. Es gibt aber auch Ausführungen in Keramik.

3: Suprakonstruktion

Die Implantat-Krone (Suprakonstruktion) ist der eigentliche Zahnersatz und wird am Abutment befestigt.

Kosten sparen durch Preisvergleich

Abbildung eines Zahn-Implantats mit SuprakonstruktionImplantate stellen eine hochwertige Lösung für den Ersatz fehlender Zähne dar. Mit Zahnimplantaten als künstlichem Anker lassen sich auf große Zahnlücken überbrücken. Die Kosten für Zahnimplantate hängen zum einen vom zusetzenden  Implantattyp und Hersteller ab, zum anderen von der Krone darüber.  Auch die Schwierigkeit des Eingriffs spielt eine Rolle sowie die Frage, ob zudem ein Knochenaufbau oder Sinuslift notwendig ist.

Von der Krankenkasse werden die Kosten für die Implantation nicht bezuschusst. Allerdings können Patienten in der Regel mit einem Festzuschuss für die Suprakonstruktion rechnen. Sparen können Sie, indem Sie die Preise verschiedener Zahnärzte vergleichen.

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Aktuell: Preise im Vergleich

Wenn Sie genau wissen möchten, was Implantate in ihrer Region unter Wettbewerbsbedingungen kosten, dann werfen Sie einen  Blick auf  die Preisvergleiche in der folgenden Tabelle. Hier können Sie sich durch Klicken auf den Namen der Behandlung über Zahnärzte und Implantologen informieren.

  Preisvergleich PLZ, Ort, AnreiseUrsprüngliche Kosten* Aktueller Preis* Gebote RestzeitMgliche Ersparnis*
G Kombination D-40764 Langenfeld
Anreise: max. 50km
3.243,43 €
2.000,00 €
1
6T 9h 52min1.243,43 €
G Kronen, Implantate D-42329 Wuppertal
Anreise: max. 50km
5.189,00 €
3.000,00 €
1
6T 9h 44min2.189,00 €
P Kronen, Implantate D-63505 Langenselbold
Anreise: max. 100km
4.729,00 €
1.950,00 €
2
6T 9h 35min2.779,00 €
G Kronen, Implantate D-81245 Mnchen
Anreise: D
5.278,76 €
3.065,00 €
2
6T 8h 23min2.213,76 €
G Kombination D-63776 Niedersteinbach
Anreise: max. 100km
7.027,22 €
4.950,00 €
2
6T 8h 18min2.077,22 €
G Kombination D-74348 Lauffen
Anreise: max. 50km
8.644,17 €
4.900,00 €
2
6T 8h 15min3.744,17 €
G Implantate D-24536 Kaltenkirchen
Anreise: max. 50km
2.152,18 €
1.543,00 €
1
3T 10h 18min609,18 €
G Kronen, Implantate 24768 Rendsburg
Anreise: max. 50km
2.740,32 €
2.106,00 €
1
3T 9h 29min634,32 €
G Kronen, Implantate D-13599 Berlin
Anreise: max. 50km
1.970,40 €
1.300,00 €
2
3T 7h 43min670,40 €
G Kronen, Implantate 67724 Gronbach
Anreise: max. 50km
2.853,42 €
1.500,00 €
4
3T 7h 42min1.353,42 €
G Kombination D-97080 Wrzburg
Anreise: max. 100km
14.352,00 €
12.500,00 €
1
2T 8h 17min1.852,00 €
G Kronen, Implantate 57299 Burbach
Anreise: max. 100km
2.719,42 €
1.490,00 €
5
2T 8h 11min1.229,42 €
Weitere Preisvergleiche

Regionale Kosten-Unterschiede

Die Preise von Zahnärzten sind nicht nur von Zahnarzt zu Zahnarzt, sondern auch je nach Region  unterschiedlich. Informieren Sie sich daher gezielt über die Kosten von Implantaten in Ihrer Region.

Suchfunktion benutzen

Kostenvoranschlag, Heil- und Kostenplan sowie GOZ-Ziffern

Bei gesetzlich Versicherten werden die Kosten für eine Zahnbehandlung, die Implantate einschließt, so gut wie nie komplett im Heil- und Kostenplan aufgeführt. 

Im Heil- und Kostenplan werden normalerweise nur diejenigen Kosten genannt, welche sich auf den Zahnersatz beziehen, der von den Implantaten getragen wird (= Suprakonstruktion, also Kronen, Prothesen usw.). Dieser Plan wird für die Krankenkasse zur Ermittlung des Festzuschusses benötigt. Für die eigentlichen Zahnimplantate (= künstliche Zahnwurzeln) gibt es einen gesonderten Plan (= private Zusatzvereinbarung). Hier werden alle Kosten aufgeführt, die mit dem Setzen des Implantats, etwaigem Knochenaufbau und der Freilegung der Implantate in Zusammenhang stehen. Wenn Sie als Patient also wissen möchten, was die Behandlung ingesamt kostet, dann müssen Sie die Preise aus beiden Plänen addieren.

In der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) betreffen alle Ziffern ab 9000 und höher die implantologischen Leistungen. Diese Leistungen können jeweils einmal oder mehrfach auftreten und nach unterschiedlichen Sätzen (Steigerungsfaktoren) abgerechnet werden. In der GOZ haben unterschiedliche Leistungen jedoch nicht nur verschiedene Ziffern, sondern den einzelnen Positionen werden auch sogenannte Punktzahlen zugewiesen.  Wenn man die Punktzahl einer Leistung mit dem aktuellen Punktwert (= 5,62421 Cent) multipliziert, erhhält man die Kosten nach dem einfachen Satz.

Punktzahl der jeweiligen Leistung X 5,62421 Cent = Zahnarzthonorar nach dem einfachen Satz

Zahnärzte rechnen i. d. R. nicht mit dem einfachen Satz ab, wenn ihre Leistungen nach GOZ abgerechnet werden. Normalerweise wird ein Steigerungsfaktor zwischen 2,3 und 3,5 verwendet so dass gilt:

Punktzahl der jeweiligen Leistung X 5,62421 Cent X Steigerungsfaktor = Zahnarzthonorar für 1 mal diese Leistung

In Kostenplänen werden jedoch in der Regel die Maßnahmen für verschiedene Zähne in einer Zeile zusammengefasst, so dass ein und die selbe Leistung auch mehrfach im Voranschlag auftreten kann:

Punktzahl der jeweiligen Leistung X 5,62421 Cent X Steigerungsfaktor X Anzahl der Leistung = Zahnarzthonorar

Auf folgende GOZ-Ziffern sollten Sie achten

Bezeichnung

Gebührenkatalog

Punktzahl

Anzahl

Einfachsatz

2,3-facher Satz

3,5-facher Satz

Erklärung

Implantatinsertion, je Implantat

GOZ 9010

1545

1

86,89 €

199,86 €

304,13 €

Einsetzen des Implantats

Knochengewinnung, Knochenaufbereitung und- implantation

GOZ 9090

400

1

22,50 €

51,74 €

78,74 €

Einbringung von „fremdem“ Knochengewebe für den Knochenaufbau

Aufbau des Alveolarfortsatzes durch Augmentation

GOZ 9100

2694

1

151,52 €

348,49 €

530,31 €

Vorbereitung und Durchführung des Knochenaufbaus

Geschlossene Sinusbodenelevation vom Kieferkamm aus (interner Sinuslift)

GOZ 9110

1500

1

84,36 €

194,04 €

295,27 €

Interner Sinuslift (Knochenaufbau bei oberen Backenzähnen) soll durchgeführt werden

Sinusbodenelevation durch externe Knochenfensterung (externer Sinuslift), je Kieferhälfte

GOZ 9120

3000

1

168,73 €

388,07 €

590,54 €

Externer Sinuslift (Knochenaufbau bei oberen Backenzähnen) soll durchgeführt werden

Spaltung und Spreizung von Knochensegmenten (Bone Splitting)

GOZ 9130

1540

1

86,61 €

199,21 €

303,14 €

Weist auf einen Knochenaufbau hin

Intraorale Entnahme von Knochen

GOZ 9140

650

1

36,56 €

84,08 €

127,95 €

Weist auf einen Knochenaufbau hin

Fixation oder Stabilisierung des Augmentates

GOZ 9150

675

1

73,96 €

87,32 €

132,87 €

Weist auf einen Knochenaufbau hin

Entfernung unter der Schleimhaut liegender Materialien

GOZ 9160

330

1

18,56 €

42,69 €

64,96 €

Weist auf einen Knochenaufbau hin

Entfernung im Knochen liegender Materialien

GOZ 9170

500

1

28,12 €

64,68 €

98,42 €

Weist auf einen Knochenaufbau hin

Freilegen eines Implantats

GOZ 9040

626

1

35,21 €

80,98 €

123,23 €

Nachdem das Implantat eingeheilt ist, wird es freigelegt, damit der Zahnersatz aufgesetzt werden kann

Auswechseln eines oder mehrerer Aufbauelemente

GOZ 9050

313

1

17,60 €

40,49 €

61,61 €

Anpassen und oder Aufsetzten des Zahnersatzes auf die freigelegten Implantate

Abbildung eines Zahn-Implantats

Indem das Zahnimplantat direkt mit dem Zahnhalteapparat verwächst, übernimmt es die Funktion der ursprünglichen natürlichen Zahnwurzel. Das Implantat dient dadurch als Basis bzw. Verankerung von festsitzendem (z.B. Kronen oder Zahnbrücken) und herausnehmbarem Zahnersatz. Im Heil- und Kostenplan werden Zahnimplantate mit "i" abgekürzt.

Implantate haben den Vorteil, dass sie nicht nur die Funktion eines Zahnersatzes erfüllen, sondern auch ästhetisch ansprechend aussehen, sehr festsitzen und sich nach der Einheilung und Gewöhnung anfühlen wie eigene Zähne. Im Vergleich zum Zahnersatz mit einer Brücke bieten sie den Vorteil, dass keine gesunden Zähne beschädigt werden müssen.

Das am häufigsten für die Herstellung von Implantaten verwendet Material ist Titan, da dieses besonders gewebefreudig ist und sich mit dem Knochen gut verbindet. Es weist eine hohe Körperverträglichkeit auf und hat eine sehr hohe "Lebenserwartung".

Neuerdings werden jedoch auch zunehmend Keramik-Implantate verwendet. Entgegen früherer Modelle aus Aluminiumoxid-Keramik werden moderne Keramikimplantate aus Zirkon hergestellt, so dass die vorherrschende Stellung von Titan bald der Vergangenheit angehören könnte.

Zahnimplantate sind eine der besten Versorgungsmöglichkeiten bei Zahnersatz und können ein Leben lang halten. Es ist jedoch nicht in jedem Fall möglich bzw. sinnvoll, bestehende Defizite durch Implantat getragene Suprakonstruktionen auszugleichen. Der Zahnarzt wird im Einzelfall abklären, wie die für den Patienten bestmögliche Lösung aussieht.

Obwohl heutzutage Implantate oftmals im minimalinvasiven Verfahren gesetzt werden und sich daher Beeinträchtigungen und Verletzungen, die von der Operation herrühren, in Grenzen halten, sollte die Entscheidung für eine Implantation wohl überdacht sein.

Nicht jede individuelle Zahn- bzw. Kiefersituation lässt gute Ergebnisse erwarten.

So hat beispielsweise der Konsum von Tabakwaren nicht nur negative Effekte auf die zu erwartende Haltbarkeit des Zahnimplantates, sondern beeinträchtigt zudem die Wundheilung.

Des Weiteren ist es sinnvoll, vor der Implantation abzuklären, wie es allgemein um die Mundhygiene des Patienten bestellt ist. Denn orale Erkrankungen können sich ähnlich negativ wie der Genuss von Rauchwaren auf die zu erwartende Haltbarkeit des Implantates auswirken.

Zudem sollte vor der Implantation abgeklärt werden, ob Zahn- bzw. Kieferfehlstellungen vorliegen, da es heute als gesichert gilt, dass auch diese die Haltbarkeit von Implantaten negativ beeinflussen können.

Implantattypen unterscheiden sich vom Aufbau und vom Material her. Zahnimplantate, die aus einem Stück gemacht sind, werden einteilig genannt. Implantate, die aus mehreren Komponenten bestehen, mehrteilig. Die gängigsten Materialien, die bei ihrer Herstellung Verwendung finden, sind Titan, Keramik und Zirkon.

Arten von Zahnimplantaten

Einteilige Zahnimplantate sind Implantate, deren Kopf sofort nach dem Einsetzen aus der Schleimhaut herausragt.
Mehrteilige Zahnimplantate besitzen einen im Kieferknochen verankerten Körper, der erst nach dem Einheilen mit einer Konstruktion verschraubt wird, die aus dem Kiefer ragt und den Zahnersatz aufnimmt.

Schraubenimplantate

Am weitesten verbreitet sind heute Schraubenimplantate, weil sich ihr Gewinde umgehend im Knochen verankert. Das garantiert Stabilität und verkürzt das Einheilen. Schraubenimplantate unterscheiden sich in ihrer Form wie auch nach der Art der Gewinde. Neben zylinderförmigen Implantaten gibt es Formen, die eher einem Kegel gleichen. Eine Alternative stellen Keramikimplantate da.

Disk-Implantate

Diskimplantate werden seitlich in den Kiefer eingesetzt. Ihre Form und die Platzierung in der gut durchbluteten Außenwand des Knochens soll ein komplikationsloses Einheilen selbst bei minimaler Knochenhöhe oder ausgeprägtem Knochenschwund sicherstellen. Einige Diskimplantate können sofort nach dem Einsetzen belastet werden.

Mini-Implantate

Mini-Implantate sind Zahnimplantate, die einen deutlich geringeren Durchmesser besitzen und meist als einteiliges Implantat konstruiert sind.

Um eine höhere Bruchstabilität zu erreichen, werden Miniimplantate aus Legierungen von Titan mit Vanadium oder Aluminium gefertigt, was ihre Verträglichkeit einschränken kann. Vorteil: Der operative Eingriff ist minimal, weshalb mit weniger Schmerzen nach der Operation zu rechnen ist.

Besonders geeignet sind Mini-Implantaten beim Ersatz von einzelnen Frontzähnen im Unterkiefer.

Extensionsimplantate

Extensionsimplantate sind flach und blattförmig. Angepasst an den Knochenverlauf im Kiefer werden sie in einen Schlitz eingepasst und wachsen dort fest. Da die Fläche der Implantate durchlöchert ist, kann der Knochen auch horizontal hindurchwachsen, was festen Halt verspricht.

Vor einer Implantation sollte eine genaue Analyse der individuellen Kiefer- bzw. Knochensituation von Unterkiefer und oder Oberkiefer erfolgen. Eine genaue Kenntnis über den exakten Verlauf der Nervenbahnen wie auch der Knochendichte ist  für die Behandlungsplanung von entscheidender Bedeutung. In diesem Zusammenhang werden zum einen röntgenologische Untersuchungen vorgenommen, zum anderen greift man auf CT-Aufnahmen zurück.

Knochenangebot und Knochenaufbau

Eine geringe Knochendichte zu haben, bedeutet heutzutage nicht mehr, auf Zahnimplantate verzichten zu müssen. Mittlerweile gibt es sehr gut funktionierende Techniken zum
Aufbau von Knochensubstanz im Allgemeinen, und für schwierige Regionen im Besonderen (Sinuslift). Zudem verfügt die Zahnmedizin über spezielle Implantate, sog. Diskimplantate, die auch bei geringer Knochendichte genügend Halt finden.

Das Implantationsverfahren

Damit der Knochen für die Implantation vorbereitet werden kann, wird er zunächst durch den Zahnarzt, Implantologen oder Kieferorthopäden freigelegt. Anschließend wird der Zahnfleischlappen präpariert. In Abhängigkeit vom Knochenangebot (schlimmer Ausdruck, aber der Fachterminus für das Vorhandensein von  Knochensubstanz) können Implantate auch ohne Freilegung bzw. Aufklappen des Zahnfleisches eingesetzt werden. Dabei wird mit Spezialbohrern das Implantat Bett entsprechend vorbereitet, um das Implantat anschließend in den Kieferknochen einzusetzen. Diese künstliche Wurzel ist zwischen 8 und 16 Millimetern lang.

Nach der Verlegung des Implantats vernäht der Zahnarzt die Schleimhaut über dem Implantat Kopf. Dieser wird erst nach der Einheilung des Implantats wieder freigelegt.

Die Einheilung des Implantats

Implantate haben eine relativ lange Einheilzeit von ca. drei bis sechs Monaten. Solange braucht der Knochen, um fest mit dem Zahnimplantat zu verwachsen. Während dieser Zeit bekommen Patienten provisorischen Zahnersatz, der ungestörtes Essen, Lachen und Sprechen ermöglicht.

Bei der Einheilung ist darauf zu achten, dass die Belastung nicht zu früh erfolgt, da sonst ein höheres Risiko für einen Verlust des Implantates besteht. Erst wenn das Zahnimplantat beim Eindrehen stabil und der Knochen mit ihm verwachsen ist, darf das Implantat voll belastet werden.

Abbildung einer Suprakonstruktion fuer ImplantateAnschließend werden auf ein Verbindungsstück (Implantat-Pfosten), welches meist aus Titan oder Keramik besteht, die Kronen angebracht.  Diese "Oberkonstruktion" wird Suprakonstruktion genannt: Auf Implantaten befestigter Zahnersatz, wie zum Beispiel Brücken und Kronen oder auch eine Prothese.

Neben der hier beschriebenen zweizeitigen Methode, gibt es auch noch die einzeitige Methode, bei der die Suprakonstruktion sofort nach der Implantat Verpflanzung angebracht wird und der zweite Eingriff dadurch entfällt. Diese Methode erfolgt jedoch relativ selten. Denn die zweizeitige Methode gibt dem Implantat während der Einheilung Schutz vor äußeren Einflüssen und ist daher unter anderem bei Implantationen üblich, die mit Maßnahmen zum Knochenaufbau einhergehen.

Die aufgeführten Informationen sollten nicht als alleinige Grundlage für Entscheidungen dienen, die Ihre Gesundheit betreffen. Holen Sie bitte stets auch den Rat Ihres Arztes ein.

* Es handelt sich um unverbindliche Kostenschätzungen. Die endgültige Abrechnung kann vom Betrag der Kostenschätzung abweichen. Zwar bemühen sich unsere Ärzte, die Angebote so realistisch wie möglich zu gestalten, aber unvorhergesehene Umstände lassen sich leider nicht ganz ausschließen. Weitere Informationen finden Sie unter: Für Patienten.