Einführung & Preisvergleich

Röntgen beim Zahnarzt: Arten und Kosten

Röntgendiagnostische Maßnahmen werden unter anderem zur Verlaufskontrolle von Zahnbehandlungen, bei Zahnfrakturen, zur Kariessuche, zur Parodontalbefundung und bei Implantationsplanungen durchgeführt. Allgemein stellt die Anfertigung von Röntgenaufnahmen eine Grundvoraussetzung für die Planung und Anfertigung von Zahnersatz dar.

Die einmal erstellte Röntgenaufnahme wird vom Zahnarzt befundet und archiviert. Sie muss zehn Jahre lang aufbewahrt werden.

Für Gesetzlich-Versicherte werden die Kosten von Röntgenaufnahmen i. d. R. von der Krankenkasse übernommen. Die Berechnung der Höhe der Gebühr bzw. der Kosten von privat abgerechneten Röntgenaufnahmen ergibt sich aus der genauen Art der röntgenologischen Untersuchung sowie der Schwierigkeit und des Zeitaufwands.

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Zahnersatz-Preisvergleich startenSo geht's

Bissflügelaufnahmen

Bissflügelaufnahmen (=Flügelbissaufnahmen) dienen vorwiegend der Karieserkennung. Da lediglich die Kronenbereiche der Zähne geröntgt werden, sind die Zahnwurzeln auf solchen Aufnahmen nicht in ihrer Gänze abgebildet.

Kosten für die Gesetzlichen Krankenkassen

Röntgenaufnahmen stellen vertragszahnärztliche Leistung da, die der behandelnde Zahnarzt als Regelversorgung bei Gesetzlich Versicherten direkt über die Krankenkasse nach BEMA abrechnet, wenn die entsprechenden Behandlungsrichtlinien erfüllt sind:

Behandlungsrichtlinien

  1. Die Röntgenuntersuchung gehört zur vertragszahnärztlichen Versorgung, wenn die klinische Untersuchung für eine Diagnose nicht ausreicht oder bestimmte Behandlungsschritte dies erfordern
  2. Röntgenuntersuchungen dürfen nur durchgeführt werden, wenn dies aus zahnärztlicher Indikation geboten ist. Dies kann auch der Fall sein zur Früherkennung von Zahnerkrankungen, z. B., wenn der Verdacht auf Approximalkaries besteht, die klinisch nicht erkennbar ist
  3. Vor Röntgenuntersuchungen ist stets abzuwägen, ob ihr gesundheitlicher Nutzen das Strahlenrisiko überwiegt. Die Strahlenexposition ist auf das notwendige Maß zu beschränken. Bei Röntgenuntersuchungen von Kindern und Jugendlichen ist ein besonders strenger Indikationsmaßstab zu Grunde zu legen
  4. Bei neuen Patienten oder bei Überweisungen sollen nach Möglichkeit Röntgenaufnahmen, die von vorbehandelnden Zahnärzten im zeitlichen Zusammenhang angefertigt worden sind, beschafft werden. Diese Röntgenaufnahmen sollen vom nachbehandelnden Zahnarzt in Diagnose und Therapie einbezogen werden

[Aus Behandlungsrichtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Röntgendiagnostik (S 2)]

Hinweis: Insofern eine röntgenologische Leistung nicht Teil der Regelversorgung ist, wird diese ggf. über GOZ privat abgerechnet.

BEMA-Nummer: Details

Abkürzung

Bewertungszahl

Honorar/Kosten 2017*

Ä 925 a: Bis zu zwei Aufnahmen Rö2 12 12,55 €
Ä 925 b: Bis zu fünf Aufnahmen Rö5 19 19,88 €
Ä 925 c: Bis zu acht Aufnahmen Rö8 27 28,25 €
Ä 925 d: Mehr als acht Aufnahmen Stat 34 35,57 €

*Als Punktwert wurden 1,0462 Euro zugrunde gelegt.

Als Privatleistung: GOÄ 5000 - Zähne, je Projektion

GOZ-Nr.: Details

Punktzahl

Kosten bei 1-fachem Satz  Kosten bei 1,8-fachem Satz Kosten bei 2,5-fachem Satz
Ä5000 50 2,91 € 5,24 €
7,28 €

Für manche kieferorthopädische Behandlungen ist es entscheidend, dass die Behandlung erst in einem bestimmten Stadium der Entwicklung des Kindes beginnt. Dieser "Reifegrad" lässt sich auf einer Röntgenaufnahme der Hand durch Messung der Handwurzel eruieren. Etwaige Indikationen sind u. A. Gaumennahterweiterungen und Bissumstellungen.

Kosten für die Gesetzlichen Krankenkassen

BEMA-Nummer

Abkürzung

Bewertungszahl

Honorar/Kosten 2017*

Ä 928
Keine 30 31,39 €

*Als Punktwert wurden 1,0462 Euro zugrunde gelegt.

Als Privatleistung: GOÄ 5037 - Bestimmung des Skelettalters

Definition: "Bestimmung des Skelettalters – gegebenenfalls einschließlich Berechnung der prospektiven Endgröße, einschließlich der zugehörigen Röntgendiagnostik und gutachterlichen Beurteilung."

GOZ-Nr.

Punktzahl

Kosten bei 1-fachem Satz  Kosten bei 1,8-fachem Satz Kosten bei 2,5-fachem Satz
Ä5037 300 17,49 €
31,48 €
43,72 €

Neben Panoramaaufnahmen und intraoralen Aufnahmen gibt es Techniken, die größere Teile des Schädels bildlich abdecken können. Bei Nasennebenhöhlen-Aufnahmen, axialen Schädelaufnahmen und Fernröntgenaufnahmen erfolgt nicht nur eine Abbildung der Mundhöhle, sondern es können frontal, axial oder seitlich die für eine MKG-Untersuchung wichtigen Bereiche geröntgt werden. Bei Frakturen, Kiefergelenkserkrankungen, Tumoren, Kieferhöhenentzündungen, aber auch zur kieferorthopädischen/chirurgischen Planung und Behandlung wird der Schädelknochen inkl. Mundhöhle entsprechend gezielt durchleuchtet.

Kosten für die Gesetzlichen Krankenkassen

BEMA-Nummer

Abkürzung

Bewertungszahl

Honorar/Kosten 2017*

Ä 934 a: Eine Aufnahme
Keine 19 19,88 €
Ä 934 b: Zwei Aufnahmen Keine 30 31,39 €
Ä 934 c: Mehr als zwei Aufnahmen Keine 36 37,66 €

*Als Punktwert wurden 1,0462 Euro zugrunde gelegt.

Als Privatleistung: GOÄ 5090 - Schädel-Übersicht, in zwei Ebenen

Hinweis: Alternativ zur hier unten angegebenen Ä 5090 (Schädel-Übersicht, in zwei Ebenen) wird manchmal auch Ä 5004 (Panoramaschichtaufnahme der Kiefer) zur Abrechnung von Fernröntgenaufnahmen verwendet. Die Punktzahl und damit die Kosten sind gleich.

GOZ-Nr.

Punktzahl

Kosten bei 1-fachem Satz  Kosten bei 1,8-fachem Satz Kosten bei 2,5-fachem Satz
Ä5090 400 23,31 € 41,96 € 58,27 €

Das Anfertigen von Röntgenbildern ist in der Zahnmedizin für Diagnostik und Therapie unerlässlich. Dentalröntgengeräte für intraorale Aufnahmen und Panoramageräte ermöglichen hierbei eine umfangreiche Diagnostik. Mithilfe der Röntgentechnik werden die Strukturen der Zähne und des Kieferknochens durchdrungen und lassen sich als Strahlenrelief abbilden.

Eine Form der Teilaufnahme des Schädels stellt die sog. Aufbissaufnahme (Okklusalaufnahme) dar. Hier werden die Zähne seitlich vom Röntgenstrahl getroffen, d. h. der Röntgenstrahl wird auf die Zahnoberflächen gelenkt und ermöglicht eine Projektion in zweiter Ebene. Okklusalaufnahmen kommen bei der Bestimmung von Zysten, Tumoren, Frakturen, Kieferspalten und zur Lokalisation von verlagerten Zähnen oder Fremdkörpern zum Einsatz. Eine Aufbissaufnahme wird nach GOÄ 935 a abgerechnet.

Kosten für die Gesetzlichen Krankenkassen

Definition: "Teilaufnahme des Schädels (auch in Spezialprojektion), auch Nebenhöhlen, Unterkiefer, Panoramaaufnahme der Zähne eines Kiefers bzw. der Zähne des Ober- und Unterkiefers derselben Seite".

BEMA-Nummer

Abkürzung

Bewertungszahl

Honorar/Kosten 2017*

Ä 935 a: Eine Aufnahme
Keine 21 21,97 €
Ä 935 b: Zwei Aufnahmen Keine 25 26,16 €
Ä 935 c: Mehr als zwei Aufnahmen Keine 31 32,43 €

*Als Punktwert wurden 1,0462 Euro zugrunde gelegt.

Als Privatleistung: Panoramaaufnahmen und Spezialprojektionen

Hinweis: Neben den hier unten angegebenen GOÄ 5002 (Panoramaaufnahme(n) eines Kiefers) und GOÄ 5095 (Schädelteile in Spezialprojektionen, je Teil) können kontextabhängig auch die Positionen GOÄ 5000 (Zähne, je Projektion), GOÄ 5004 (Panoramaschichtaufnahme der Kiefer) oder GOÄ 5090 (Schädel-Übersicht, in zwei Ebenen) zur Abrechnung von Teilaufnahmen des Schädels herangezogen werden.

GOZ-Nr.: Details

Punktzahl

Kosten bei 1-fachem Satz  Kosten bei 1,8-fachem Satz Kosten bei 2,5-fachem Satz
Ä5002 250 14,57 € 26,23 €
36,42 €
Ä5095
200 11,66 € 20,99 € 29,15 €

Die wichtigste Röntgenaufnahme in der Zahnmedizin und MKG-Chirurgie ist die Panoramaschichtaufnahme (PSA), für die sich auch der Begriff Orthopantomogramm (OPG) eingebürgert hat. Durch sie können Übersichtsaufnahmen aller Zähne und großer Teile der Kiefer (Unterkiefer mit Kiefergelenken sowie ein Großteil des Oberkiefers mit den Kieferhöhlen) angefertigt werden.

Durch einen rotierenden Bewegungsablauf um den Kopf des Patienten erfolgt eine orthoradiale Projektion, so dass die Zahnkronen bildlich nicht überlagert werden, sondern die Schichten der linken und rechten Seite deutlich erkennbar in eine Ebene projiziert werden. Ein Vorteil dieser Methode ist neben der Übersichtlichkeit auch die geringe Strahlenbelastung für den Patienten.

Eine zweidimensionale Panorama-Röntgen-Aufnahme von Ober- und Unterkiefer wird erstellt. Eine Röntgenaufnahme gemäß Ä935 d wird häufig vor komplexen Zahnbehandlungen angefertigt, um einen Überblick zur Gesamtsituation zu erhalten. Sowohl vorhandener Karies als auch Einzelheiten zur Knochensituation für Implantate sowie möglichweise verlagerte Zähne werden hier sichtbar.

Kosten für die Gesetzlichen Krankenkassen

Definition: "Orthopantomogramm sowie Panoramaaufnahmen oder Halbseitenaufnahmen aller Zähne des Ober- und Unterkiefers".

BEMA-Nummer

Abkürzung

Bewertungszahl

Honorar/Kosten 2017*

Ä 935 d Keine
36 37,66 €

*Als Punktwert wurden 1,0462 Euro zugrunde gelegt.

Als Privatleistung: GOÄ 5004 - Panoramaschichtaufnahme der Kiefer

GOZ-Nr.

Punktzahl

Kosten bei 1-fachem Satz  Kosten bei 1,8-fachem Satz Kosten bei 2,5-fachem Satz
Ä5004 400 23,31 € 41,96 €
58,27 €

Beim digitalen Röntgen werden wie beim analogen Verfahren tieferliegende knöcherne Strukturen mittels Röntgenstrahlen sichtbar gemacht. Der digitale Teil des Röntgens betrifft hier vor allem das Speichern und die Bearbeitung der empfangenen Daten.

Während bei der herkömmlichen Variante Bilder auf Filmen sichtbar gemacht werden, erzeugt der digitale Speicherprozess einen Datensatz auf dem Rechner. Auf diese Weise können mittels digitalem Röntgen auch 3d-Abbildugen des Mundinneren hergestellt werden.

Digitales Röntgen bietet eindeutige Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Verfahren: Die Strahlenbelastung ist niedriger, der Datensatz und damit das Bild sind verhältnismäßig schnell einsatzfähig, zudem ist die Bildqualität insgesamt höher.

Kosten und Abrechnung nach GOÄ

Grundsätzlich gibt es einen Zuschlag bei Anwendung digitaler Radiographie, der auf die Röntgengebühren gemäß Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) aufgeschlagen werden kann. Der Zuschlag beträgt 25 Prozent (v.H. = vom Hundert) des einfachen Gebührensatzes der betreffenden Leistung.

Dieser Zuschlag (GOÄ 5298) stellt jedoch keinen generellen Zuschlag für digitales Röntgen dar, sondern ist auf die sog. Bildverstärker-Radiographie beschränkt, bei der ein analoges Bild nachträglich in ein digitales Signal umgewandelt wird. Zudem ist Ä5298 nicht mit allen röntgenologischen Maßnahmen kombinierbar, sondern kann nur auf Leistungen gemäß der Positionen GOÄ 5010 bis GOÄ 5290 aufgeschlagen werden.

Dies bedeutet, dass die digitale Erbringung einer Leistung gemäß GOÄ 5000 bis GOÄ 5009 allenfalls in Form eines höheren Satzes gewürdigt werden kann. Gemäß den Regelungen für Strahlendiagnostik (GOÄ: § 5, Abs. 3) ist hier grundsätzlich jedoch nur die Anwendung des 1- bis 2,5-fachen Satzes möglich. Hinzukommt, dass "Digitales Röntgen" keine ausreichende Begründung für die Veranschlagung eines den 1,8-fachen Satzes (Schwellenwert) übersteigenden Faktors darstellt. Eine Begründung für eine den Schwellenwert von 1,8 übersteigenden Satz muss anhand der Schwierigkeit und des Zeitaufwands für den konkreten Fall erfolgen: Ohne individuellen und konkreten Grund für einen Mehraufwand keine ausreichende Begründung für einen höheren Steigerungsfaktor.

In der Praxis sieht man dann folgende Kosten bei digitalem Röntgen:

a) Digitale Leistungen nach Ä5000 bis Ä5004

GOZ-Nr.: Details

 Kosten bei 1,8-fachem Satz Kosten bei 2,5-fachem Satz
Digitale Projektion der Zähne: Ä5000 (je Projektion)
5,24 €
7,27 €
Digitale Panoramaaufnahme: Ä5002
26,23 € 36,42 €
Digitale Panoramaschichtaufnahme: Ä5004
41,96 € 58,27 €

b) Ä5298-fähige Leistungen

GOZ-Nr.: Details

1-facher Satz 1,8-facher Satz  2,5-facher Satz
Digitale Bestimmung des Skelettalters: Ä5037 + Ä5298 21,86 € 35,85 € 48,09 €
Digitale Schädel-Übersicht: Ä5090 + Ä5298 29,14 € 47,79 € 64,10 €
Digitale Spezialprojektionen: Ä5095: + Ä5298 14,57 € 23,90 € 23,06 €

Computer Tomographie (CT)

Bei der Computertomographie (CT) werden mittels fächerförmig angeordneten Röntgenstrahlen Schnittbilder bestimmter Körperpartien generiert, welche später im Computer wieder zusammengefügt (rekonstruiert) werden. Auf diese Weise lassen sich 3d-Abbildungen von Körperbereichen darstellen, die es dem Zahnarzt ermöglichen, tiefliegende Strukturen genau zu untersuchen.  Die Stärke der einer CT liegt im Vergleich zu einer DVT im Bereich der Darstellung von Weichgewebe.

Die Kosten für eine CT mit 3d-Rekonstruktion entsprechen den Kosten für eine DVT, da sie auf gleiche Weise abgerechnet werden.

Digitale Volumentomographie (DVT)

Zum Einsatz kommt die Digitale Volumentomographie vor allem, wenn knöcherne Strukturen genau ausgemessen werden sollen.

Dies ist vor allem in der präimplantologischen Diagnostik, also vor der Setzung von Implantaten, wichtig. Hierbei wird zum einen das Knochenangebot (Knochendicke) des Patienten untersucht und zum anderen die Lage von Nervenbahnen.

Aber auch bei fortgeschrittener Parodontitis findet die DVT ihre Anwendung. Hier geht es vorwiegend um die genaue Überprüfung des Ausmaßes des Knochenverlusts, der mit einer solchen Entzündung des Zahnhalteapparats einhergeht.

Mittels digitalem Röntgen lassen sich zudem verlagerte Zähne genau verorten und allgemein krankhafte Veränderungen des Knochens optisch genau untersuchen.

Während die Stärke einer CT unter anderem darin besteht, Weichgewebe sehr genau darzustellen, sind es bei einer DVT knöcherne Strukturen, die auf diese Weise gründlichst unter die Lupe genommen werden können.

Kosten und Abrechnung von CT und DVT nach GOÄ

Die Kosten für digitale Volumentomographie (DVT) genauso wie die Kosten einer Computertomographie (CT) ergeben sich anhand zweier Positionen aus der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Für die eigentliche Aufnahme und für die Befundung der DVT wird GOÄ 5370 (Computergesteuerte Tomographie im Kopfbereich – gegebenenfalls einschließlich des kranio-zervikalen Übergangs) herangezogen.

Insofern eine spezielle Analyse der digitalen Volumentomographie erfolgt, kann diese zusätzlich nach GOÄ 5377 (Zuschlag für computergesteuerte Analyse – einschließlich speziell nachfolgender 3D-Rekonstruktion) abgerechnet werden. Der letztgenannte Zuschlag ist nur mit dem einfachen Gebührensatz berechnungsfähig.

Daher ergibt sich folgendes Bild:

GOZ-Nr.: Details

Punkzahl

Kosten bei 1-fachem Satz  Kosten bei 1,8-fachem Satz Kosten bei 2,5-fachem Satz
Ä5370: Aufnahme und Befundung (CT oder DVT)
2000 116,57 €  209,83 €
 291,42 €
Ä5377: Analyse mit 3d-Rekonstruktion 800 46,63 € 46,63 €* 46,63 €*
Gesamtkosten: DT + Analyse mittels 3d-Rekonstrukion -
163,20 € 256,46 € 338,05 €

*Nur 1-facher Satz möglich.

Die aufgeführten Informationen sollten nicht als alleinige Grundlage für Entscheidungen dienen, die Ihre Gesundheit betreffen. Holen Sie bitte stets auch den Rat Ihres Arztes ein.

Abrechnungsinformationen: Informationen, die sich auf die zahnärztliche Abrechnung oder allgemein auf Bestimmungen aus Gebührenordnungen beziehen, wurden sorgsam recherchiert, sie erheben aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine Gewähr ist ausgeschlossen. Derlei Informationen sind lediglich als Erstinformation für die Öffentlichkeit und unsere Kunden gedacht.